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Our new exhibitions                                                        deutsch

 

Current dates for tours of exhibition
andererseits

Wednesday 31 August at 6pm
Wednesday 14 September at 6pm

Lead: Dr. Birgit Bosold (Project Manager), Vincent Schier
[Admission 5 €, concessions 3 €]




Franziska Vollborn, Ohne Titel, gehäkeltes Lederobjekt, 2006



Kruse
Ballkleid


24.th June 2011 - 25.th September 2011
On the other side
Artistic throw-ins to FIFA Women’s World Cup 2011


Opening
: Thursday, 23rd June 2011, 7 p.m.
Location: Schwules Museum, Ground Floor and Second Floor (Entrance 1st Yard)
Mehringdamm 61, 10961 Berlin
Duration: 24th June until 25th September 2010
Project Manager: Dr. Birgit Bosold

On Occasion of the FIFA Women’s World Cup held in germany this summer the Gay Museum has invited artists, interested in using the means at their disposal to research the conflict between sex, (homo) sexuality and football. The exhibition will raise the “flags” and broach the subject of football as a field of “doing gender”, as a playground for social and cultural issues upon which the debate about societal gender assignment is also fought very heatedly.

A catalogue will be published. Among other events Tanja Walther-Ahrens will present her new book “Seitenwechsel” (Changing Sides).

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Die Ausstellung wird gefördert von der DFB-Kulturstiftung und der Europäischen Kommission. This action is partly funded by the European Commission (DG Justice) under the Fundamental Rights and Citizenship Programme.



Permanent Exhibition
 
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Celebrity postcard of the female impersonator Bobby Waldon, Berlin c. 1900, Berlin, Sternweiler Collection
since December 6th
Self-awareness and persistence —
200 years of History
Permanent exhibition at the Schwules Museum

On December 6th 2004 the new permanent exhibition of the Schwules (Gay) Museum has been opened. Parallel to the regularly changing displays, an overview of gay history in Germany with a special focus on Berlin can now be presented. Covering the period 1790 to 1990, the display will reveal the historic foundations of contemporary gay pride.
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Bitte um Mithilfe

Für die Ausstellung
„Gegen Einsamkeit und ‚Einsiedelei’"

Die Geschichte der Internationalen Homophilen Welt-Organisation (IHWO)

sucht das Schwule Museum noch ein Exemplar der IHWO-Anstecknadel aus dem Jahr 1973. Die Nadel aus silberfarbenem Metall zierte ein ineinander verschränktes H und O in schwarzer Schrift. Mit Hilfe dieses Erkennungszeichens „der diskreten Art“ sollten „Freunde“ sich erkennen können.

Ausstellung ab dem 1. Oktober 2009
Kurator: Raimund Wolfert
Ort: Schwules Museum, Dauerausstellung,
Mehringdamm 61, 10961 Berlin


New Events                                                                      



John Palatinus 1959

Vom 7.9. bis zum 15.10.2011

Ausstellung im Berliner Café des Artistes
„John Palatinus in Berlin"

Vom 7.9. bis zum 15.10.2011 wird eine Ausstellung im Berliner Café des Artistes ein Highlight schwuler Kulturgeschichte präsentieren: Der US-amerikanische Fotograf John Palatinus (geb. 1929) gilt als einer der Pioniere der frühen Körper-fotografie („Physique Photography“) in den fünfziger Jahren.

Zeitgleich mit „Lon of New York“, „Bruce of Los Angeles“ und Bob Mizer, Gründer der „Athlete Model Guild“, trug er dazu bei, ein völlig neues Genre der Männerfotografie zu kreieren. Palatinus arbeitete in seinen Bildern stark mit dem Spiel von Licht und Schatten, wodurch die Körpertopographie seiner Aktmodelle besonders hervortritt. Er nutzte lichtdurchflutete Hintergründe zur klaren Definition der Figur zu einer Zeit, als mancher andere Fotograf sich kitschiger Sets oder Kulissen bediente. Ende der 50er Jahre wurde Palatinus wegen der Verbreitung pornografischen Materials verhaftet und vor Gericht gestellt. Fast sein gesamtes Werk wurde beschlagnahmt und nie zurückgegeben. Erst im vergangenen Jahr – im Alter von 81 Jahren – erlebte Palatinus die Wiederentdeckung und erste öffentliche Ausstellung seiner Arbeiten in San Francisco. Palatinus lebt heute in Palm Springs, Californien und ist vermutlich der letzte noch lebende Protagonist der „goldenen Ära“ dieser einzigartigen und doch prägenden Art der Körperfotografie der Fünfziger Jahre.

Das Ausstellungsprojekt wird kuratiert von Alan Harmon.

Alle Informationen zur Ausstellung in Berlin und an anderen Standorten in Europa sowie das begleitende Programm mit John Palatinus finden sie hier:

PDF deutsch // PDF english

Sowie auf der Website
http://www.john-palatinus.com/exibitions_eu_berlin.htm

Im Rahmen einer Kooperation mit dem Ausstellungsprojekt findet zu Ehren von und für John Palatinus eine Führung durch die Dauerausstellung des Schwulen Museums statt, zu der wir Sie alle herzlich einladen.

Öffentliche Führung anlässlich des Besuchs von John Palatinus im Schwulen Museum"

Wann: 8. September 2011, 14 -16 Uhr

Wo: Dauerausstellung „Selbstbewusstsein und Beharrlichkeit. 200 Jahre Geschichte“
(1. Hof, 1. OG, eingeschränkt barrierefrei zugänglich: Aufzug anfragbar)

Ferner wird am Abend des 8. September um 19.00 Uhr im Restaurant „Antiqua“ ein Dinner mit Vortrag von John Palatinus stattfinden, im Rahmen dessen mehrere signierte Reproduktionen seiner Fotografien zugunsten des Schwulen Museums versteigert werden.

[Eintritt VVK: 18 Euro, Reservierung erforderlich: Tel./Fax 030 – 784 52 78l,
www.restaurant-antiqua-berlin.de


29. September 2011

„Pornokratie – Sex im Spielfilm"
Laura Méritt zu Catherine Breillat

Vortrag mit Filmbeispielen und Diskussion

Wann: am Donnerstag, den 29. September 2011, um 19 Uhr
Wo: Schwules Museum, Mehringdamm 61, 10961 Berlin (in den Räumen der Dauerausstellung, 1. Hof 1. OG)
29. September 2011


Wie wird Sexualität im Kino präsentiert? Welche Möglichkeit gibt es, Geschlecht explizit, grenzüberschreitend und reflektiert darzustellen?
Am Beispiel von Catherine Breillats Film 'Pornokratie' (L’Anatomie de l’Enfer, Frankreich, 2003) diskutiert die Initiatorin des Feministischen Pornofilmpreises Laura Méritt die Gleichberechtigung der Geschlechter in der Darstellung auf der Leinwand. Hier engagiert eine Frau in einem Schwulenclub einen Mann, um sie anzusehen... .
Catherine Breillat ist eine viel diskutierte Filmemacherin und Pionierin der Darstellung weiblicher Sexualität. In all ihren Werken ist Sexualität ein Weg zur Identitätsfindung.


Auftaktveranstaltung zur Verleihung des
Feministischen Porno-Filmpreises Europa
am 15. Oktober 2011
www.poryes.de


Kostenbeitrag: 5 Euro bzw. nach Selbsteinschätzung
Alle Sexualitaeten sind herzlich willkommen.
[Raum ist eingeschränkt barrierefrei zugänglich: Aufzug anfragbar. Keine berollbare Toilette vorhanden.]

 

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