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Performance: Desire Lines and Death Loops

8. Oktober 2022 16:00

Die multidisziplinäre Künstlerin Perel wird die Besucher*innen zu einer choreografierten Begegnung mit der queeren/behinderten Geschichte im Nationalsozialismus einladen, in einem Ritual, das queere/behinderte Ikonen würdigt: die Künstlerin Lorenza Böttner, den Performer und Choreografen Raimund Hoghe und die Schriftstellerin Audre Lorde sowie einige lebende Ikonen.

Perel ist ein*e multidisziplinäre Künstler*in, der*die sich mit Behinderung und Queerness in Bezug auf Pflege, Konsens, Sexualität und persönliche und historische Traumata beschäftigt. „Perel ist ein*e Meister*in des Timings, der Spannung, der Entspannung und der Intimität und erschafft damit einen Raum des Lernens und Verlernens“. (Victoria DeJaco, Spike Magazine). Perel fragt: „Wie bewegen wir uns durch Raum und Zeit in Bezug auf unsere gesammelte Geschichten?“ Perel tourt und unterrichtet international, als Universitätsdozent*in und Mentor*in für aufstrebende behinderte Künstler*innen in New York City und Berlin. Vor kurzem erhielt Perel das Disability Futures Fellowship (2020-2022) von den United States Artists und der Ford and Mellon Foundation.

 

Das Tragen einer FFP2 Maske ist in den Ausstellungshallen verpflichtend. Sollte das für Sie aus Barriere-Gründen nicht möglich sein, lassen sie es uns bitte vor Ihrem Besuch wissen. Das Event findet in englischer Lautsprache statt. Eintritt: 9€, ermäßigt 3€

 

Barriereinformationen

Gebäude

Das Museum ist mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen (Details weiter unten).
Es gibt keine barrierefreie Parkmöglichkeiten in der Nähe.
Es gibt wenige kostenpflichtige Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe.

Ein stufenfreier Eingang ist für alle Besuchenden über den Hof möglich. Bitte nutzen Sie das offene Tor zur linken Seite des Haupteingangs. Die Eingangstür zum Museum befindet sich auf der rechten Seite und wird offen stehen.
Bei Problemen betätigen Sie bitte die Klingel oder wählen Sie unsere Kontaktnummer: 030 69 59 92 62

Der Weg in den Hof ist gepflastert.
Er hat eine leichte Steigung von unter 5%.
Der Eingang ist die erste Tür auf der rechten Seite. Hier ist das Café.
Rollstühle oder Gehhilfen können in einem bewachten Bereich abgestellt werden.
Die Ausstellungen, das Café und die Bibliothek sind ebenerdig oder über Rampen und Aufzüge zugänglich.

Es gibt zwei rollstuhlgerechte Toiletten mit hochklappbaren Haltegriffen.
Die Bewegungsflächen der Toiletten betragen vor dem WC 130 x 150 cm.
Die Toilette im Foyer hat rechts neben dem WC 70 x 90 cm Platz.
Die Toilette zwischen Raum 3 und 4 hat links neben dem WC 70 x 90 cm Platz.
Die Türen und Durchgänge im Museum sind mindestens 90 cm breit.
Den Aufzug in den 1. Stock nehmen. Die Aufzugstür ist 90 cm breit, die Kabine 110 x 140 cm tief.
Die Bewegungsfläche vor dem Fahrstuhl ist 150 x 130 cm.

Weitere Information

Es gibt eine Garderobe mit Schließfächern.
Assistenzhunde dürfen in alle Räume mitgebracht werden.
Der Eingang ist nicht visuell kontrastreich gestaltet.
Die Toiletten sind all-gender und Einzelkabinen, die nach Funktion nutzbar sind.

Interpretation

Informationen zu den Ausstellungen sind als DGS-Video verfügbar.
Für Queering the Crip, Cripping the Queer bieten wir jeden Monat Führungen in DGS an. 
Führungen in DGS können auch für Gruppen gebucht werden.
Es besteht die Möglichkeit Führungen durch alle Ausstellungen in deutscher Lautsprache mit DGS-Verdolmetschung zu buchen. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Akustische Informationen sind in den meisten Fällen über Texte zugänglich.Informationen sind nicht in Braille- oder Prismenschrift verfügbar, es gibt aber einen Audio-Guide geben und eine Vielzahl an taktilen Interpretationen der Kunstwerke.
Informationen sind in einfacher Sprache verfügbar.

Wir bemühen uns Informationen zu Barrieren transparent zu machen und arbeiten daran, diese weiter abzubauen. Wenn Sie Hinweise oder Fragen haben, melden Sie sich gerne: kontakt@schwulesmuseum.de oder rufen Sie an 030 69 59 90 50

Öffentliche Verkehrsmittel

U Nollendorfplatz: U1, U2, U3 & U4, Bus M19, 106 & 187
U Kurfürstenstraße: U1
Lützowstraße/Potsdamer Straße: Bus M48 & M85 Lützowplatz: Bus 100, 106, 187 & M29